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Schade, ihr habt mich erwicht. Diese Seite ist ja garnicht leer. Ich weis. Aber sie ist auch nicht fertig, deswegen würde es mich sehr freuen, wenn sie diese Seite vorerst verlassen und nie wieder besuchen. Vorerst!

 

Jenz:

Throndar, ein stämmiger Zwerg, geht langsam durch das Gras, das im leichten Wind hin und her schwingt. Er hat seinen Hammer in der rechten Hand und hält mit kräftigen Schritten auf den Wald zu. Er schaut noch einmal misstrauisch zurück zum See und sagt ‚Verfluchte Elria. Schon wieder hat sie meinen Angelhaken genommen damit ich ihre Fische nicht esse...‘ Er blickt wieder nach vorne und Beoran Hammerstahl fällt ihm ins Auge. Nun hält er auf ihn zu, reicht ihm die Hand und sagt freundlich ‚Oh ein Zwerg. Sowas sieht man hier nicht oft. Was bringt euch an einen Ort wie diesen ?

 

Gegenstück zur Geschichte von Jens, welches sich parallel abspielt:

"Ihr seid schwach geworden, Mensch".....(der Boden ist durch den nicht aufhörenden Regen schlammig geworden.....Ein menschlicher Krieger liegt auf der Erde und versucht verzweifelt aufzustehen......über ihn erhebt sich ein riesieger Ork......die Waffe in der rechten) "Ihr sollt in der Hölle schmoren....Grünes Ungeheuer" (der Ork schmunzelt)
"geht wieder zurück.......kriecht in eure Löcher!"....(der Krieger stützt sich auf seinem Schwert.....seine Beine zittern.....der Ork steht still....unbeweglich und starr....blickend auf den Krieger) "AHHHH...!"(ein verzweifelter Angriff....Blut vermischt sich mit dem Schlamm) "Ihr seid schwach geworden.....alter Freund" (der Körper fällt kalt zu Boden.....der Ork kehrt ihm den Rücken)

Jenz2:

Beoran Hammerstahl stand schweigend auf einem Hügel und sah sie missmutig um "Bei ,Vraccas warum bin ich nur hier her Gekommen?" er schnaubte leise und sah Angewiedert zu dem endlos scheinenden Grün "Hinter mir Sitalia und vor mir Elria" er schüttelte den Kopf und der lange dünne Zopf flog nach links und nach rechts. Als er einen Zwerg von nicht geringer breite auf sich zukommen sah, hob er seine Axt leicht an und schlug in den Gruss ein und schüttelte die Kräftige Hand des Zwerges ‚Bei Vraccas ich bin nicht der Einzige Dumme Zwerg der sich hier her verirrte‘ sagte er lächelnd und schaute dem Zwerg in die augen und nahm seinen Runden Helm vom kopf "Ich bin Beoran Hammerstahl aus dem Clan der Hammerstähler von den Zweiten‘ sagte er freundlich "und du?"

 

Gegenstück2:

"Bring es zu Ende".....der Krieger krümmt sich am Boden, eine Tiefe Wunde klafft ihm aus seinem Bauch...."Tu es schon!".....seine Stimme ist von schmerz erfüllt....der Ork steht nur da...."so ist das also....du bringst es nicht fertig mich zu töten, doch ein unschuldiges Mädchen würdest du jederzeit den Kopf abschlagen? Du, bist schwach geworden, nicht ich....".....Sein Gesicht liegt im Dreck....mittlerweile ist er komplett durchnässt und eine riesige schlammige Blutlache hat sich gebildet....."Wo ist sie?"...."Da, wo sie sicher ist....".....erneut hebte der Ork seine wuchtige Waffe....der Krieger lag da....ruhig und erwartungsvoll......ein schnelle Bewegung reichte, um die Zeit anzuhalten.....

 

Jenz3:

Throndar fängt aufgrund des Scherzes ebenfalls an zu grinsen ,Nein. Ihr seit wahrhaftig nicht der einzige dumme Zwerg hier in der Gegend.‘ Dann schaut er kurzzeitig an Beoran vorbei in den schier endlosen Wald der sich hinter Beoran erstreckt und guckt misstrauisch ‚Dann ist man mal einige Zyklen lang nicht zu Hause und schon lassen sich die zwerge auf Sitalia ein ?‘ Er schaut wieder zu Beoran und lächelt ‚Mein Name ist Throndar Eisenschlag vom Clan der Haudraufs von den Freien. Es ist mir eine Ehre euch kennenzulernen. Doch was macht ihr hier ?‘ Er packt seinen Hammer in eine halterung auf seinen Rücken ‚Bis jetzt dachte ich vor allem die zweiten sind sehr an ihre Heimat gebunden‘



Gegenstück3:

Meine Stimme zitterte....meine Gedanken bebten....fassungslos starrte ich ins Nichts....Paradox....Ein Mensch hat mir wieder zu dem verholfen, was mir mein clan genommen hat....und diesen Menschen verrate ich im Namen meines Volkes....welches mich lieber tot sehen will....die Stille schien wieder zu verschwinden...der Regen wurde wieder Lauter....und mein erster nüchterne Gedanke war..."die Elben, sie wissen bestimmt wo ich sie finden kann"....ich begrub meinen Freund und machte mich auf den Weg....

 

Jenz4:

Beoran Hammerstahl schaute Throndar missmutig an und deutete hinter sich ‚wir haben nichts mit Sitalia am hut nur wie müssen Diese Flanke schützen da Orks Sich in dieser gegend Sammeln. dieser biester!‘ er spuckte auf den Boden ‚ich und ein kleiner trupp müssen sicherstellen das keine Scheusale durch die Wälder entkommen‘ sagte er und seuftzte dann ‚Vraccas ist mein Zeuge ich wäre Lieber an den Pforten meiner Heimat und würde die Orks dort in scharren bekämpfen als hier zusitzen und auf kleine trüppchen zu warten‘ er nahm seine Zweischeindige Axt in die Andere hand und deutete auf dein schmalen Tal eingang ‚zugegeben dieses gelände ist Ideal um feinde in eine Falle zu Locken. dabei Hat der Spitzohren Fürst gut überlegt er schien sich Darauf geeinigt zu haben Liutasil ein gutes heer zu lassen.

 

Gegenstück4:

Ein rasender Pfeil schoss an mir vorbei, worauf ich ruckartig stehen blieb. "Was hat ein Ungeheuer wie du, hier auf unserem geheiligten Boden zu suchen." Die Stimme kam aus dem dickicht und es war klar, das sich mein Angreifer unsichtbar gemacht hat. Trotzallerdem spürte ich seinen Herzschlag. "Ich werde meine Zeit nicht mit miliz verschwenden.....wo ist Sitalia!"....Der Schütze kam aus seinem Versteck hervor...weitere folgten ihm...mein grinsen wurde breiter....oh wie ich dieses Volk hasste...."Was will ein, Ork, von unserer Herrin?"...."Das geht euch nichts an....sagt ihr, dass Bernot mich schickt....sie kennt mich und ihn ebnfalls"....."Rühr dich nicht von der Stelle, Ork!"...Bogenschützen hielten mich in Schach....ich muss näher an ihre Stadt gekommen sein als ich dachte, denn die Angst ist ihnen gerade zu ins Gesicht geschrieben....oh wie ich diese Wälder satt habe...."komm und folg mir"....wir gingen weiter richtung osten, als er plötzlich stehen blieb, sich zu mir drehte und das Schwert zog....

 

Gernot: Diese Geschichte hat nichts mit en anderen zu tun

Es ist Nacht. Der Vollmond schimmert durch die dichten Kronen des alten Eichenwaldes. Das Klirren einer schweren Rüstung stört die Stille. Ein großer stämmiger Mann mit glänzender Plattenrüstung tritt in den Mondschein. Das Geäst knistert unter seinen schweren Stiefeln. In seiner Rechten ein langes Schwert und in seiner Linken ein Schild mit einer großen Sonne verziert. Ein langer weißer Umhang bedägt seine breiten Schultern. Langsam aber mit festem Schritt bahnt er sich den Weg durch Dickicht. Plötzlich bleibt er stehn und rümpft seine Nase. Ein fauliger Geruch macht sich breit. Das knacken von Knochen und Klirren einer Rüstung ist zu vernehmen. Die Schritte nähern sich und der Gestank wird stärker. Eine große Gestalt mit schwarzer Rüstung tritt ins Licht in seiner rechte Hand hält er an den langen blonden Haaren einen abgerissenen Frauenkopf .......




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