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Krähe

Eine Krähe war mit mir
Aus der Stadt gezogen.
Ist bis heute für und für
Um mein Haupt geflogen.

Krähe, wunderliches Tier,
Willst mich nicht verlassen?
Meinst wohl, bald als Beute hier
Meinen Leib zu fassen. 

Nun es wird nicht weit mehr gehn,
An dem Wanderstabe.
Krähe, lass mich endlich sehn,
Was ich habe.  

 

 

Der Tag

Ein Tag, grau in grau,
Mit grauem Regen und grauen Menschen.
Was für ein Tag ist das, ein Tag in grau?

 

 

Verloren

Vergangenheit wird wiederkehren
und die Zukunft schnell vergehen.

Mein Leben- Eine dicke schwarze Wolke,
unbeweglich und einsam.

Wartend auf einen Wind, der sie geleitet,

aus dem Gefängnis der Gesellschaft,

aus dem Alltäglichen,

um sich zu erholen, sich zu beleben,

sich zu verändern.

 

 

Das Ich,

Eine verschlossene Truhe aus Glas,
Einfach gestrickt doch kompliziert gedacht.

Mit einer Leere in sich verzehrend wie Feuer.

Vorgebend jemand zu sein, der man nicht ist,
Aber ohne Ursprung.

Suchend nach jemanden zu sein, den man nicht findet,
Weil niemand begreift.

Hoffend auf eine Veränderung,
Die mich aus dem Alltäglichen befreit.


 




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